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Im Alter in gewohnter Umgebung bleiben

Ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaft „Linde“ mit elf Appartements soll es ermöglichen.

Von Konrad Hochhäusl

Sie fügt sich harmonisch ins Ortsbild von Erlbach ein: Die neue „ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaft Linde“mit elf Pflegeappartements imErd- und sechsWohnungen imObergeschoss. − Fotos: Hochhäusl
Sie fügt sich harmonisch ins Ortsbild von Erlbach ein: Die neue „ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaft Linde“ mit elf Pflegeappartements im Erd- und sechs Wohnungen im Obergeschoss. − Fotos: Hochhäusl

Erlbach. Mit der Einweihung der „Ambulant betreuten Senioren-Wohngemeinschaft Linde“ hat Erlbach eine weitere soziale Einrichtung. Wie die Investoren Tobias und Sonja Latein betonten, soll diese Wohngemeinschaft älteren Menschen die Möglichkeit bieten, im Alter in ihrer  gewohnten Umgebung bleiben zu können.

Mit der Segnung von Kreuzen und der Räumlichkeiten durch Bischöflich Geistlichen Rat Ludwig Samereier wurde diese Einrichtung amvergangenen Samstag offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Großes Lob für dieses gelungen Projekt ernteten die Investoren von allen Gästen, die unter Einhaltung des Hygienekonzeptes an der Feier teilnahmen.

Nach rund einjähriger Bauzeit war das Projekt, das sich mit seiner ländlichen Bauweise harmonisch ins Ortsbild von Erlbach einfügt, fertiggestellt worden. Während die sechs Wohnungen im Obergeschoss mittlerweile schon bezogen sind, hat sich wegen der Corona-Pandemie die  Aufnahme von Bewohnern in den elf Seniorenappartements verzögert, wie Geschäftsführerin Sonja Latein den anwesenden Gästen bekanntgab.

Die Wandkreuze, die in den öffentlichen Räumen angebracht werden, besprengt hier Pfarrer Bischöflich Geistlicher Rat Ludwig Samereier mit Weihwasser.

In einem kurzen Rückblick schilderte sie die Entstehungsgeschichte dieses Projektes: Als Mitglied des Gemeinderates war sie als Seniorenbeauftragte an einer Umfrage nach „Wohnmöglichkeiten im Alter“ involviert. Aus dem Ergebnis ging hervor, dass sich Senioren langfristig eine Wohnmöglichkeit in ihrer gewohnten Umgebung wünschen. Das war der Anlass, dass sie zusammen mit ihrem Mann Tobias Latein seit 2015 ein örtliches Grundstück für ein solches Projekt suchte.

Anfangs war das Areal um das alte Lehrerwohnhaus vorgesehen. Doch als die „Freie Schule Erlbach“ gegründet wurde, sollte diese Fläche der Schule vorbehalten bleiben. „Es war ein Glücksfall, dass uns ein Grundstück am Ortsrand angeboten wurde“, so Sonja Latein. „Am 26. April  2019 war Baubeginn für dieses Projekt und da hatte ich erstmals schlaflose Nächte“, gab die Investorin zu. Doch durch gute Planung und korrekte Ausführung durch die beteiligten Firmen konnte der Zeitplan eingehalten werden, wofür sie sich bei allen Beteiligten herzlich bedankte. Mit der benachbarten „Freien Schule Erlbach“ soll eine Kooperation eingegangen werden, in der sich Schüler auch in die Seniorenbetreuung einbringen sollen. „Schule und Senioren-WG sollen ein Aushängeschild für Erlbach werden“, so Sonja Latein, die bei dieser Gelegenheit auch das Team der Senioren-WG vorstellte: Mit Andrea Ortner und Titamilla Kiss stehen zwei erfahrene Altenpflegerinnen zur Verfügung. Diese werden bei Bedarf vom Pflegedienst der Ambulanten Krankenpflege „St. Elisabeth“ aus Reischach mit Pflegedienstleiterin Veronika Latta, sowie Elisabeth Maul und Christine Empl unterstützt. Thorsten Latta regelt die organisatorischen Abläufe in einem „Gremium der Selbstverwaltung“.

Zur Eröffnung gab es auch Geschenke: Dr. Michael Seefried (rechts) von der „Freien Schule Erlbach“ gratuliert Sonja und Tobias Latein zum gelungen Werk.

Als Hauswirtschafterin vervollständigt Carola Opitz das Team der „Ambulant betreuten Senioren-WG Linde“. Bischöflich Geistlicher Rat Pfarrer Ludwig Samereier lobte den Unternehmergeist von Sonja und Tobias Latein: „Diese Einrichtung ist auch ein Teil der Nahversorgung.“

Senioren wollten eine Stätte der Begegnung und möchten am dörflichen Leben teilnehmen. Seien Senioren in entfernten Heimen untergebracht, verlören sie oft den Bezug zur angestammten Umgebung. „Dies soll in Erlbach nicht geschehen, sie sollen in ihrer  gewohnten Umgebung bleiben und sich da wohlfühlen“, so der Ortsgeistliche. Nach einem Weihegebet segnete Pfarrer Ludwig Samereier die Kreuze, die in den öffentlichen Räumen der Einrichtung angebracht werden und besprengte auch alle „Linde“-Räume mit Weihwasser. Wie Bürgermeisterin Monika Meyer betonte, sei in den Kommunen die Betreuung von Kindern verpflichtend, für Senioren sei diesbezüglich jedoch nichts vorgesehen. Aus diesem Grund lobte sie das Engagement von Sonja und Tobias Latein. Großen Dank sprach sie auch ihrem Vorgänger Franz Watzinger und dem damaligen Gemeinderat aus, die dieses Projekt in der Entstehungsphase begleitet haben. Nach dem Motto „Müde Beine – kurze Wege“ sei hier der nahe Ortskern mit Einkaufsmöglichkeiten, Kirche und Gasthäusern fußläufig zu erreichen. Auch die Bürgermeisterin betonte, es sei von großer Bedeutung, dass Menschen im Alter in der gewohnten Umgebung bleiben können. Sie lobte auch die gelungene Architektur, die sich harmonisch in das Erlbacher Ortsbild einpasse.

Als Vorstand der „Gemeinnützigen Genossenschaft zur Förderung der Freien Schule Erlbach im Holzland e.G.“ gratulierte Dr. Michael Seefried als Nachbar den Investoren  zu ihrem gelungen Werk. Seit Beginn der Planung sei eine Kooperation zwischen Schule und Senioren-WG vorgesehen. So solle eine nachhaltige Entwicklung für Jung und Alt entstehen, worauf Erlbach stolz sein dürfe, so der Schulvorstand. Dr. Seefried endete mit einem Zitat von Albert Schweitzer: „Du bist so jung wie deine Zuversicht. Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Alt wird,wer seinen Idealen Lebewohl sagt“. Wegen Corona ist es derzeit nicht möglich, bei einem „Tag der offenen Tür“ der Bevölkerung die Anlage vorzustellen. − hok


Zum Abschied eine Spende für die Freie Schule

Maria Jansen-Hilverin, Dr. Michael Seefried, Aimee Fenzl und Karl Gößmann-Schmitt - Foto: Hochhäusl
Maria Jansen-Hilverin, Dr. Michael Seefried, Aimee Fenzl und Karl Gößmann-Schmitt – Foto: Hochhäusl
Erlbach. Als im September 2018 die Freie Schule Erlbach ihren Betrieb aufnahm, war es aus formellen Gründen nicht möglich, dass die Gründungslehrerin Maria Jansen-Hilvering (links) zugleich auch die Schulleitung übernahm. Wie Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Seefried (2. v. links) bei der Jahreshauptversammlung (der Anzeiger berichtete gestern) in den Räumen der Schule erklärte, standen innerhalb weniger Tage drei Kandidaten für dieses Amt zur Verfügung. Von der Regierung Oberbayern wurde dazu Aimee Fenzl (2. v. rechts) als Schulleiterin auserwählt. Doch kurz nach ihrem Amtsantritt erkrankte sie für längere Zeit. Maria Jansen-Hilvering konnte dann, nach Rücksprache mit dem Schulamt, interimsmäßig die Schulleitung als Vertretung übernehmen. Mittlerweile wurde ihr die Leitung auch offiziell übertragen. Bei der Jahreshauptversammlung der „Gemeinnützigen Genossenschaft zur Förderung der Freien Schule Erlbach im Holzland e.G.“ wurde Aimee Fenzl nun aus ihrem Dienst verabschiedet. Dr. Michael Seefried dankte ihr für ihren Einsatz. Zur Überraschung aller Anwesenden übergab Aimee Fenzl als Abschiedsgeschenk eine Spende von 1000 Euro an das Vorstandsgremium der Schule. Diese könne das Geld gut gebrauchen, zumal für das neue Schuljahr wegen der steigenden Schülerzahlen ein weiterer Bus angeschafft werden muss, wie Vorstandsmitglied Karl Gößmann-Schmitt (rechts) erklärte. − hok/F: Hochhäusl

Freie Schule Erlbach auf Erfolgskurs

Mit einem Präsent dankt die Vorstandschaft der Freien Schule Erlbach mit Gründungslehrerin Maria Jansen-Hilvering (von links), Marjam Gößmann- Schmitt und Vorsitzendem Dr. Michael Seefried dem scheidenden Aufsichtsrat, Ex-Bürgermeister FranzWatzinger, für seine Mitarbeit in der Schulgenossenschaft. − Foto: Watzinger
Mit einem Präsent dankt die Vorstandschaft der Freien Schule Erlbach mit Gründungslehrerin Maria Jansen-Hilvering (von links), Marjam Gößmann-Schmitt und Vorsitzendem Dr. Michael Seefried dem scheidenden Aufsichtsrat, Ex-Bürgermeister FranzWatzinger, für seine Mitarbeit in der Schulgenossenschaft. − Foto: Watzinger
Schülerzahl von 16 auf 45 gestiegen, 5000 Euro Überschuss – Schulhaus-Neubau steht bevor. Erlbach. Auf eine sehr gute Entwicklung kann die Freie Schule Erlbach im vergangenen Jahr zurückblicken. Bei der Jahreshauptversammlung, die Corona-bedingt ein halbes Jahr später als geplant stattfand, berichtete Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Seefried überwiegend Positives. So sei die Schülerzahl von anfangs 16 auf derzeit 45 angestiegen. Im kommenden  Schuljahr 2020/21 werde das Schulhaus mit knapp 70 Schülern in vier Klassen seine Kapazitätsgrenzen erreichen. Aus diesem Grund sollen im nächsten Jahr Container aufgestellt werden. Diese seien als Zwischenlösung gedacht, bis ein erster Abschnitt des geplanten Neubaus fertiggestellt wird. Dr. Michael Seefried konnte zu der Jahreshauptversammlung rund 25 Mitglieder der „Gemeinnützigen Genossenschaft zur Förderung der  Freien Schule Erlbach im Holzland e.G.“ in den Räumlichkeiten der Schule begrüßen. Dabei sprach er seinen Dank an das Lehrerkollegium, sowie die Eltern aus, mit deren guten Zusammenarbeit die schwierige Zeit der Corona-Krise überbrückt werden konnte. Die Schulbeiträge wurden von den Eltern während des Lock Down uneingeschränkt weitergezahlt. Der Vorstand würdige dies als großes Zeichen der Solidarität. Im März wurde der Antrag für die Genehmigung für die Mittel- und Oberstufe gestellt, um den Schulbetrieb auch langfristig zu sichern. Künftig sollen in Erlbach Schüler von der ersten bis zur dreizehnten Klasse unterrichtet werden. Eine große Herausforderung sei der geplante Neubau als Ergänzung zum bestehenden Schulhaus in den nächsten Jahren. Bis zur Umsetzung dieser gewaltigen Maßnahme sollen ab dem Schuljahr 2021/22 „Schulcontainer“ aufgestellt werden, um den  Platzbedarf zu decken. Dr. Michael Seefried berichtete Freie Schule Erlbach auf Erfolgskurs Schülerzahl von 16 auf 45 gestiegen, 5000 Euro Überschuss – Schulhaus-Neubau steht bevor vom Ergebnis einer Umfrage aller Waldorfschulen in Deutschland und der Schweiz in Bezug auf die Corona-Pandemie. Demnach seien die Kinder gut und gesund durch die Krise gekommen, die soziale und emotionale Entwicklung sei gestärkt und die Kinder hätten auch gelernt, Rücksicht zu nehmen. Es bestehe auch der Wunsch nach einen unterrichtsfreien Tag pro Woche, an dem an Projekten gearbeitet werden kann. Dies werde in Erlbach mit dem „Lebensraum Schule“ bereits verwirklicht, bei dem die Kinder im Schulgarten, im Wald, beim Basteln oder im Umgang mit Tieren beschäftigt werden. „Die Kinder kommen gerne in unsere Schule und fühlen sich wohl“, so die Aussage von Schulleiterin Maria Jansen-Hilvering. Sie zeigte sich erfreut über die Entwicklung der Schülerzahl. In den ersten beiden Jahren hätten auch während des Schuljahres immer neue Kinder aufgenommen werden können. Derzeit werden nach ihren Worten 45 Schüler in drei Klassen (davon eine Kombiklasse) unterrichtet. Bis zum Ende des nächsten Schuljahres 2020/21 rechnet die Schulleiterin mit knapp 70 Schülern. Die Schule genieße einen guten Ruf und es lägen zahlreiche Bewerbungen von Lehrkräften vor, die hier unterrichten wollen. „Leider konnten wir Corona-bedingt nicht alle Pläne verwirklichen, doch durch die gute Schulgemeinschaft sind wir gut durch die Krise gekommen“, so Maria Jansen-Hilvering. Über die Finanzen der Schulgenossenschaft im Wirtschaftsjahr 2018/19 gab Vorstand Karl Gößmann-Schmitt einen Überblick. Die ersten beiden Jahre seien die härtesten, denn da werde nur eine geringe staatliche Förderung gezahlt, damit sich die Schulen „beweisen müssen“. Daher habe man diese beiden Jahre nur dank großer Spenden und Privatdarlehen bewältigen können. Insgesamt habe jedoch ein Überschuss von rund 5000 Euro erzielt werden können. Im laufenden Wirtschaftsjahr 2019/2020 waren der Erlös des großartigen Benefizkonzertes mit 12 000 Euro, sowie 4000 Euro Spenden anlässlich des 60. Geburtstages von Dr. Seefried gute Einnahmeposten. Ab dem kommenden Schuljahr könne man mit der vollen staatlichen Förderung rechen; somit werde sich die finanzielle Situation entspannen, so Karl Gößmann- Schmitt weiter. Es müsse aber auch wegen der steigenden Schülerzahlen ein weiterer Bus angeschafft und der Schulhaus-Neubau in Angriff genommen werden. Die Aufsichtsratsmitglieder Max Rosner und Andreas Kiep hatten den Finanzbericht geprüft und bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Bei der Versammlung gab es auch personelle Veränderungen im Führungsgremium: Nach einjähriger Zugehörigkeit ist Sonja Latein aus dem Vorstand ausgeschieden. Auch die Aufsichtsräte Otto Altmann, Andreas Kiep, Franz Watzinger und Manfred Zallinger stellten sich nicht mehr zur Wahl. Für sie wurden Bürgermeisterin Monika Meyer, Dirk Schneider und Maximilian Salfer neu ins Gremium gewählt. Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Seefried gab noch bekannt, dass als Ersatz für das ausgefallene Sonnwendfest zum Schulanfang am 12. September 2020, wenn es die Situation zulässt, ein Erntedankfest geplant werde. − hok

2000 Euro-Spende für neue Schulküche

2000 Euro-Spende für neue Schulkücke - Foto: HochhäuslErlbach. Einen erfreulichen Besuch erhielt die Vorstandschaft der „Gemeinnützigen Genossenschaft zur Förderung der Freien Schule Erlbach im Holzland“. Der Reischacher Filialleiter der Sparkasse Altötting-Mühldorf, Stephan Oberhaizinger, (2. v. re.) übergab dem Vorstandsgremium mit Dr. Michael Seefried, (v. li.) Gründungslehrerin und Vorstandsmitglied Maria Jansen-Hilvering und Vorstand Karl Gößmann-Schmitt einen symbolischen Scheck über 2000 Euro. Dieser Betrag ist für die Einrichtung einer neuen Schulküche bestimmt, die gerade im Aufbau ist und in einem Klassenraum untergebracht wird. Die Küche ist als Lehrküche vorgesehen, in der auch Speisen für die Kinder der Nachmittagsbetreuung zubereitet werden sollen. Sie wird optisch vom übrigen Klassenraum getrennt, so dass ein „lebendiger Raum“, auch mit einer kleinen Bibliothek, entstehen soll. Die Sparkasse Altötting-Mühldorf fördert aus dem Zweckertrag des „PS-Sparens“ viele kulturelle und gemeinnützige Institutionen in den beiden  Landkreisen. Stephan Oberhaizinger zeigte sich erfreut, dass in das Schulhaus wieder Leben eingekehrt ist. Laut Auskunft von Maria Jansen-Hilvering besuchen derzeit in zweiten Jahr ihr ihres Bestehens 46 Kinder die Freie Schule Erlbach im Holzland. Für das kommende Schuljahr liegen ebenfalls schon 15 Anmeldungen vor. Das Vorstandsgremium zeigte sich hocherfreut über diese willkommene Spende, die von Franziska Hahn vermittelt wurde. − hok/Foto: Hochhäusl

Hölzerne Eulen sollen Schülern Weisheit bringen

Dr. Michael Seefrie, Konrad Hahn, Franziska Hahn und Martin Peterbauer - Foto: HochhäuslErlbach. In der griechischen Sage gelten Eulen als Symbol der Weisheit. Eine Eule in einem Lindenbaum sitzend, ist auch im Logo der Freien Schule Erlbach enthalten, das in Franz Riedelsheimer seinen Urheber hat. Nun ziert eine Skulptur mit zwei Eulen den Eingangsbereich der Erlbacher Schule. Die Idee dafür hatten Franziska und Dr. Konrad Hahn (Mitte) aus  Reischach. In deren Garten stand ein mächtiger Lindenbaum, der, wie Franziska Hahn erklärte, im Vorjahr in voller Blüte stand und Tausenden Bienen als Nahrungsquelle diente. Zwar fällte ein Herbststurm den mächtigen Baum, doch blieb ein Stück des Stammes unversehrt und es wurde die Idee geboren, daraus etwas Besonderes zu schaffen. Dazu wurde der  im weiten Umkreis bekannte Kunsthandwerker Martin Peterbauer (rechts) zu Rate gezogen und es entstand die Idee, eine Eule für die Schule zu schaffen. Durch die Kreativität des Künstlers ist nun dieses Werk entstanden, wo eine Eule in einer Baumhöhle steht und eine weitere auf einem abzweigenden Baumstumpf. Über der gesamten Komposition ist ein schützendes Dach angebracht. Der Vorstand der „Gemeinnützigen Genossenschaft zur Förderung der Freien Schule Erlbach im Holzland e.G.“, Dr. Michael Seefried (links) dankte dem Ehepaar Hahn für die  Idee und Überlassung dieses besonderen Kunstwerkes. Es soll, wie er sagte, die Schüler begleiten und Weisheit vermitteln. Ein großes Lob sprach er auch Martin Peterbauer aus. − hok/F: Hochhäusl